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Montag, 17. Juni 2024
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Erneut Advents-Engpässe auf den Großstadt-Autobahnen

ADAC-Verkehrsprognose für das Wochenende 06.-08.12.2002

Auch am kommenden Wochenende dürfte es zu Verkehrsstörungen meist nur auf den Autobahnen in und um die Ballungsgebiete der größeren Städte kommen. Die bundesdeutschen Fernstraßen abseits dieser Zubringer-Straßenabschnitte werden - sieht man von einzelnen Baustellen-Hindernissen ab - von Behinderungen weitestgehend verschont bleiben.

Am zweiten verkaufsoffenen Samstag vor Weihnachten erwartet der ADAC noch dichteren Verkehr um die Citys herum, als am ersten Advents-Wochenende. In den Innenstädten selbst wird der Ansturm auf die Geschäfte sowie Weihnachts- und Christkindlmärkte nicht minder groß sein und damit zu weiteren Verkehrs- und Parkplatzprobleme führen. Der Automobilclub rät Autofahrern deshalb, ihren Wagen in den Außenbezirken abzustellen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Ortszentren zu fahren. Nicht selten stehen Besuchern an der Peripherie der Großstädte kostenlose Pendelbusse zur Verfügung.

An den Grenzen von Sachsen beziehungsweise von Bayern nach und von Tschechien ist mit den in der Vorweihnachtszeit üblichen verstärkten Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen.

Entsprechend der Jahreszeit müssen sich Autofahrer auf dem gesamten Straßennetz auf mögliche winterliche Beeinträchtigungen einstellen. Dabei ist vor allem auf überfrierende Nässe und plötzlich auftretende Nebelbänke zu achten. Bei den zunehmend winterlichen Fahrbahnen in den Bergen (auch der Mittelgebirge) sollte jetzt eine Fahrt dorthin auf keinen Fall mehr ohne Winterreifen oder Schneeketten angetreten werden.
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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