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Sonntag, 16. Juni 2024
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Leicht überarbeitetes Motorenprogramm / Infotainment auf MIB-II-Basis

Škoda: Neues vom Octavia

Škoda modernisiert den Octavia. Zum Modelljahr 2016 erhält der beliebte Kompakte nicht nur die EU6-Klassifizierung für die teilweise überarbeitete Motorenpalette, sondern auch die neuesten Infotainmentsysteme des Konzerns.
Škoda: Neues vom Octavia
Škoda
Auch der Škoda Octavia bekommt nun
eine EU6-Motorenpalette und das MIB-II-Infotainment
Was dem Rapid recht ist, kann dem Octavia nur billig sein: Škodas beliebteste Baureihe startet mit aufgefrischter Motorenpalette in den Sommer. Der 1,2 TSI leistet bei unverändertem Normverbrauch von 4,8 Litern nun 110 statt 105 PS, der 1,4 TSI erstarkt gleichzeitig um zehn auf 150 PS (Normverbrauch 5,1 Liter).

Auch der 1,6 TDI legt von 105 auf 110 PS zu, jenem Wert, der bislang dem Sparmodell "Green line" vorbehalten war. Dieses ist bei unverändertem Antrieb nun interessanterweise mit 3,5 statt 3,2 Litern Normverbrauch gelistet. Auch bei anderen Motorisierungen haben sich die Verbrauchsangaben um zwei-drei Zehntel verändert - mal in die eine, mal in die andere Richtung.

Oberhalb der Ausstattungslinien Active und Ambition rangiert nun die Version Style. Sie ersetzt das bisherige Niveau Elegance. Anstelle des versionabhängig serienmäßigen oder optionalen Lederlenkrads mit vier Speichen liefert die VW-Tochter nun eines it derer drei. Neu im Angebot für den Octavia Scout sind die Fahrprofilauswahl inklusive Offroad-Assistent (170 Euro) sowie neue 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design "Trinity" (380 Euro).

Wichtigste Neuerung ist aber die Umstellung auf die allerneusten Multimedia-Systeme aus dem "Modularen Infotainmentbaukasten" (MIB II) des VW-Konzerns. So verfügen die Systeme Bolero und Amundsen nun serienmäßig über einen Apple-kompatiblen USB-Anschluss. Die Infotainment- und Businesspakete Amundsen, Columbus und Columbus Traveller sind serienmäßig mit SmartLink (MirrorLink, Apple CarPlay und Android Auto). Columbus und Columbus Traveller verfügen jetzt auch über einen WLAN-Hotspot. Bei Bolero und Amundsen wächst die Displaygröße von 5,8 auf 6,5 Zoll.
text  Hanno S. Ritter
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